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Anker SOLIX Solarbank 2 - E1600 AC - Balkonkraftwerkspeicher

Was macht die Dura-Sat GmbH & Co. KG?

Die Dura-Sat GmbH & Co. KG ist ein B2B-Großhändler und Markenhersteller für Satellitenempfangstechnik und Photovoltaik mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Seit 1987 beliefert das Unternehmen den Fachhandel, Elektrofachbetriebe, Solarteure und Installateure im deutschsprachigen Raum und führt mit DUR-line und Spaun zwei eigene Marken.

Welche Marken gehören zu Dura-Sat?

Dura-Sat führt zwei Eigenmarken:

  • DUR-line – Satellitenempfangstechnik: LNBs, Satellitenschüsseln, Multischalter, Sat-Finder und Montagematerial (Serien Herkules und Stabilo)
  • Spaun – Verteiltechnik, insbesondere Multischalter für Anlagen mit vielen Teilnehmern

Ergänzend vertreibt Dura-Sat Produkte von Herstellern wie Invacom, Inverto, MTI, Sharp, Selfsat, VU+ und Triax im SAT-Bereich sowie APsystems, Jolywood, Trina Solar, Deye, Anker SOLIX, MARSTEK und Jackery im PV-Bereich.

Ist Dura-Sat Hersteller oder Großhändler?

Beides. Unter den Eigenmarken DUR-line und Spaun entwickelt Dura-Sat eigene Produkte und lässt sie fertigen. Gleichzeitig tritt das Unternehmen als Großhändler für ausgewählte Fremdmarken im SAT- und PV-Bereich auf. Für Fachhandelskunden bedeutet diese Doppelrolle kurze Wege bei technischen Rückfragen und eine Kalkulationsbasis ohne Zwischenstufe.

Verkauft Dura-Sat auch an Privatkunden?

Über diesen Shop nicht – durasat.de ist registrierten Gewerbekunden vorbehalten. Privatkunden kaufen bei uns über drei Endkundenshops:

  • dur-line.de – Satellitentechnik der Eigenmarke DUR-line
  • spaun.de – Verteiltechnik der Eigenmarke Spaun
  • dura-solar.de – Photovoltaik, Balkonkraftwerke und Speicher

Wie werde ich Fachhandelskunde bei Dura-Sat?

Registrieren Sie sich im Shop mit Ihren Gewerbedaten. Nach Prüfung schalten wir Ihren Zugang mit den Fachhandelskonditionen frei. Bei Fragen zur Registrierung erreichen Sie uns unter +49 7721 94648-0 oder per E-Mail an bestellung@durasat.de.

Wo sitzt Dura-Sat?

Der Firmensitz ist:

Dura-Sat GmbH & Co. KG
Unterer Dammweg 6/1
78050 Villingen-Schwenningen
Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden-Württemberg

Entwicklung, Lager, Vertrieb und technischer Support sitzen gemeinsam an diesem Standort. Dort betreiben wir auch eine eigene PV-Teststation.

Welche Lieferzeiten gelten?

Vorrätige Ware versenden wir taggleich:

  • Paketsendungen bei Bestelleingang bis 15:00 Uhr
  • Speditionsware bei Bestelleingang bis 10:00 Uhr

Telefonisch erreichen Sie uns montags bis freitags von 09:30 bis 16:00 Uhr, unsere Öffnungszeiten sind montags bis freitags 08:30 bis 17:00 Uhr.

FAQ - DuraSolar - Anker SOLIX Solarbank Max

Der Anker SOLIX Solarbank Max unterstützt drei Installations- und Anschlussarten:

  1. Plug&Play (Schuko-Stecker, im Lieferumfang enthalten)
    Für eine einfache DIY-Installation kannst du den mitgelieferten Schuko-Stecker verwenden. Der Schuko-Anschluss unterstützt standardmäßig bis zu 800W Ausgangsleistung. Für mehr als 800W empfehlen wir einen Wieland-Anschluss oder eine feste Verdrahtung.
  2. Wieland-Anschluss (Wieland-Panel und Adapterkabel separat erhältlich)
    In Kombination mit einem eigenen Hausstromkreis sind bis zu 3.500W Ausgangsleistung möglich. Die Installation muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen und den örtlichen Elektrovorschriften entsprechen.
  3.  Feste Verdrahtung (Klemmen für feste Verdrahtung im Lieferumfang enthalten)
    Die Installation muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Bei direktem Anschluss an den Verteilerkasten sind bis zu 4.600W Ausgangsleistung möglich.
    Wähle die passende Anschlussart entsprechend deiner Installationsumgebung und den örtlichen Vorschriften.

Mit dem Handy die Satellitenschüssel ausrichten – das funktioniert, und es funktioniert besser als sein Ruf. Nur nicht in einem einzigen Schritt. Ein Smartphone rechnet Ihnen auf den Zehntelgrad aus, wohin die Schüssel zeigen muss. Wie viel Signal danach tatsächlich am LNB ankommt, misst es nicht. Dieser Ratgeber zeigt, welche App welchen Teil der Arbeit übernimmt, welche Winkel Sie für Ihren Standort brauchen – und ab wann ein Sat-Finder die Sache in Minuten zu Ende bringt.

Sat-Finder-App und Messgerät: wer macht was?

Beide heißen umgangssprachlich „Sat Finder", beide helfen beim Ausrichten – sie setzen aber an völlig verschiedenen Stellen an. Die App arbeitet vor der Schüssel, das Messgerät hinter ihr.

AufgabeApp am SmartphoneSat-Finder am Kabel
Richtung bestimmen (Azimut)rechnet den Wert aus Standort und Satellitenposition
Neigung bestimmen (Elevation)rechnet
LNB-Drehung (Skew) bestimmenrechnet
Freie Sicht zum Satelliten prüfenAR-Kamera legt den Satelliten ins Kamerabild
Signalpegel am LNBmisst direkt in der Sat-Zwischenfrequenz
Steht die Schüssel auf dem richtigen Satelliten?zeigt die Sollrichtung samt Nachbarsatellitenzeigt, wann der Pegel dort am höchsten ist; die Senderprobe macht der Receiver
Die letzten ZehntelgradMaximum am Display oder am Messton

Der Grund für diese Aufgabenteilung ist schlicht: Ein Smartphone hat keinen F-Anschluss und keinen Sat-Tuner. Es kennt seinen Standort, seine Blickrichtung und die Bahndaten der Satelliten – daraus lässt sich der Winkel exakt berechnen. Was im Koaxialkabel ankommt, liegt außerhalb seiner Reichweite. Beim Messgerät ist es genau umgekehrt: Es liest den Pegel unmittelbar an der Leitung, weiß aber nicht, wo Sie stehen. Zusammen decken beide den ganzen Weg ab – erst rechnen, dann messen.

Die drei Winkel für Ihren Standort

Eine Satellitenschüssel steht richtig, wenn drei Werte stimmen. Alle drei hängen von Ihrem Standort ab, keiner davon lässt sich raten:

  • Azimut – die Himmelsrichtung, in die die Schüssel zeigt, gemessen in Grad von Nord über Ost. Er verschiebt sich mit jedem Kilometer, den Sie nach Osten oder Westen ziehen
  • Elevation – der Erhebungswinkel über dem Horizont. Er hängt an Ihrem Breitengrad: In Norddeutschland steht Astra flacher am Himmel als in Süditalien
  • LNB-Skew – die Drehung des LNBs in seiner Halterung. Sie richtet die Polarisationsebene des LNBs auf die des Satelliten aus und ist der Wert, der beim Selbstausrichten am häufigsten unbeachtet bleibt

Berechnen lassen sich alle drei kostenlos im Browser. Die SatFinder.app nennt für jeden Punkt der Erde und über 180 geostationäre Satelliten Azimut, Elevation und Skew; den Standort holt sie per GPS, per Adresssuche oder über einen Kartenmarker, den Sie einfach an die Stelle Ihres Hauses ziehen. Ein paar Werte als Größenordnung:

SatellitStandortAzimutElevationLNB-Skew
Astra 19,2° OstBerlin172,7°29,7°4,1°
Astra 19,2° OstParis158,1°31,6°
Astra 28,2° OstLondon145,4°25,4°
Hispasat 30° WestMadrid217,3°36,0°

Winkelwerte berechnet mit SatFinder.app (geografischer Azimut).

Wie deutlich sich der Azimut über eine Strecke verschiebt, zeigt der Vergleich Berlin – Paris: gut 14 Grad Unterschied für denselben Satelliten. Deshalb ist der Wert vom Nachbarn oder aus einem Forenbeitrag nur ein Anhaltspunkt, während der Rechenwert für die eigene Adresse auf Anhieb passt.

Geografisch oder magnetisch – die zwei Azimut-Werte

Hier lohnt es sich, einen Moment genauer hinzusehen, denn an dieser Stelle laufen App und Kompass gern auseinander. Der Azimut wird üblicherweise geografisch angegeben, der Kompass im Handy zeigt aber magnetisch Nord. Zwischen beiden liegt die magnetische Missweisung – in Deutschland derzeit wenige Grad, in anderen Regionen deutlich mehr, und sie verändert sich über die Jahre.

Bei einer Schüssel, bei der ein bis zwei Grad über die Signalreserve entscheiden, ist das ein relevanter Betrag. Die Lösung ist einfach: Den magnetischen Wert nehmen, wenn Sie mit dem Kompass arbeiten – den geografischen, wenn Sie nach Karte oder Gebäudekante ausrichten. Die SatFinder.app gibt beide Zahlen aus und korrigiert die Missweisung über das World Magnetic Model für Ihren Standort, sodass Sie sich den Umrechnungsschritt sparen. Die ausführliche Anleitung zum Ausrichten einer Satellitenschüssel geht das in zehn Schritten durch, vom lotrechten Mast über die Missweisung bis zum Offsetwinkel der Schüssel.

Der Offsetwinkel ist der zweite Punkt, an dem Rechenwert und Augenmaß auseinandergehen: Eine Offset-Schüssel schaut deutlich höher, als ihre Blechfläche vermuten lässt. Wer die Elevation an der Schüsselkante statt an der Skala der Halterung abliest, landet um den Offsetbetrag daneben. Die Skala an der Halterung ist der richtige Bezug.

AR-Kamera: freie Sicht prüfen, bevor der Mast steht

Die nützlichste Funktion einer Winkel-App kommt vor der Montage zum Einsatz. Die AR-Kameraansicht legt den gewählten Satelliten live ins Kamerabild, dazu den geostationären Clarke-Gürtel als Bogen und die Nachbarsatelliten. Sie halten das Handy an die Stelle, an der die Schüssel später sitzen soll, und sehen unmittelbar, ob Baumkrone, Gaube oder Nachbardach in der Sichtlinie stehen.

Das ist die Prüfung, die sich sonst erst nach der Montage erledigt – und die im Sommer anders ausfällt als im Winter, weil ein kahler Baum durchlässt, was ein belaubter abschirmt. Ein Satellitensignal lässt sich nicht um ein Hindernis herumlenken: Freie Sicht ist die Voraussetzung, alles andere ist Feinarbeit. Wie sich das mit der Kamera prüfen lässt, steht in den FAQ der SatFinder.app.

Muss ich eine App installieren?

Für die Winkelberechnung nicht. Die SatFinder.app läuft als Progressive Web App im Browser, ohne Installation und ohne Konto, in 17 Sprachen und nach dem ersten Aufruf auch offline – praktisch, weil auf dem Dach oder am Stellplatz nicht immer Netz ist. Wer sie dauerhaft griffbereit haben möchte, legt sie über „Zum Homescreen hinzufügen" als Symbol ab; sie verhält sich dann wie eine installierte App, ohne über einen Store zu laufen. Für Kamera und Sensoren verlangt der Browser eine HTTPS-Verbindung, die die Seite mitbringt.

Ab hier misst Technik: der Pegel am LNB

Mit den berechneten Winkeln steht die Schüssel im richtigen Sektor. Was jetzt noch fehlt, ist das Maximum – und das ist eine Messaufgabe. Ein Sat-Finder kommt mit dem beiliegenden F-Kabel oben in die Leitung und zeigt an der Antenne selbst, wie viel Signal dort eintrifft – als Anzeige und als Ton. Den Strom zieht er über das Koaxialkabel aus der LNB-Speisespannung, eine Batterie braucht keines unserer Geräte.

Der praktische Gewinn ist die Rückmeldung ohne Zeitverzug an der Stelle, an der Sie arbeiten: Sie schwenken und hören sofort, ob der Pegel steigt. Die Signalanzeige im Receiver-Menü liefert dieselbe Information – nur im Wohnzimmer, verzögert und mit einer zweiten Person am Fernseher. Mit dem Messgerät richten Sie allein aus, und das Gerät bleibt danach nützlich: wenn ein Sturm die Anlage verstellt hat, wenn die Schüssel an eine andere Wand wandert, auf jedem Stellplatz aufs Neue.

Welches Modell zu welcher Aufgabe passt

ModellAnzeigeEmpfindlichkeitBesonders geeignet für
SF 2400 Probeleuchtete Zeigerskala, Messton, 4 Ebenen-LEDsPegelsteller, stufenlosdie einmalige Ausrichtung der eigenen Anlage
SF 2500 ProDigital-Display, bei Sonne ablesbar, Symbole für Polarisation und Bandzwei Dämpfungstasten und seitliches Drehradfeineres Dosieren an großen Spiegeln, mit Video-Anleitung
SF 2460 Probeleuchtetes Digital-Display, 4 Ebenen-LEDsseitliches Drehrad, stufenlosWohnmobil, Campingplatz und Servicekoffer

Alle drei messen an derselben Stelle der Leitung – die Wahl fällt über die Anzeige und über die Empfindlichkeitsregelung. Die Zeigerskala des SF 2400 Pro macht die Bewegung sichtbar, das Digital-Display der beiden anderen den Zahlenwert, der auch bei Sonnenschein ablesbar bleibt. Je feiner sich dämpfen lässt, desto genauer arbeiten Sie an großen Spiegeln: Der SF 2500 Pro hat dafür zwei Dämpfungstasten zusätzlich zum Drehrad, der SF 2460 Pro ein stufenloses Drehrad und dazu vier LEDs, die anzeigen, welche Empfangsebene der Receiver gerade abruft – Polarisation über 13 und 18 Volt, Band über 0 und 22 Kilohertz.

Welche Sat-Finder-App ist die beste?

Die Frage lässt sich nur nach Einsatzzweck beantworten, weil die Apps im Store zwei verschiedene Dinge tun. Für die Winkelberechnung ist entscheidend, ob eine App den magnetischen Azimut mitliefert, ob sie den LNB-Skew ausgibt und ob sie die freie Sicht per Kamera prüfen kann – drei Funktionen, an denen sich die brauchbaren von den einfachen Rechnern trennen. Ob sie dazu installiert werden muss, ist eine Frage des Geschmacks; im Browser sind Sie ohne Store und ohne Berechtigungen unterwegs.

Was keine App leisten kann, unabhängig von Bewertung und Bekanntheit, ist die Messung am Kabel. Wer den Pegel sehen will, braucht Hardware am F-Anschluss – entweder ein Messgerät oder den Receiver. Die Vorstellung, das Handy ersetze den Sat-Finder, hält sich hartnäckig; in der Praxis ersetzt es den Taschenrechner und den Kompass, und das erledigt es gut.

Camping, Wohnmobil und Flachantenne

Unterwegs spielt die Kombination ihre Stärke am deutlichsten aus, weil dort jeder Standort neu ist. Am Stellplatz angekommen, liefert die App in Sekunden die Winkel für genau diese Position – auch ohne Netz, wenn die Seite vorher einmal geladen war – und die AR-Ansicht zeigt, ob der Baum neben dem Wohnmobil in der Sichtlinie steht. Danach übernimmt das Messgerät.

Für den mobilen Einsatz ist der SF 2460 Pro die passende Wahl: klein genug für das Bordfach, mit Messton, sodass Sie beim Schwenken die Antenne im Blick behalten, und ohne Batterie, die im Winterlager leer wird. Auch Flachantennen richten Sie damit aus – sie liefern weniger Pegel als ein 80-cm-Spiegel, und genau dafür hat das Gerät die stufenlose Empfindlichkeit am Drehrad: Sie drehen so weit auf, dass die Anzeige im Arbeitsbereich liegt. Weil das Gerät seinen Strom aus der Leitung zieht, genügt der Receiver im Fahrzeug als Spannungsquelle – ein Netzteil brauchen Sie am Stellplatz nicht.

Was Sie brauchen – die Kurzfassung

  • Winkel für Ihre Adresse – kostenlos über die SatFinder.app: Azimut geografisch und magnetisch, Elevation, LNB-Skew
  • Sichtprüfung vor der Montage – AR-Kameraansicht derselben App, am geplanten Montageort
  • Feinausrichtung auf das Maximum – ein Sat-Finder aus der SF-Pro-Serie
  • Ablesbarkeit bei Sonne – Digital-Display statt Zeigerskala, beim SF 2500 Pro und beim SF 2460 Pro
  • Passende Empfangstechnik – welches LNB an Ihre Anlage gehört, klärt der LNB-Ratgeber; für mehrere Teilnehmer der Multischalter-Ratgeber

Alle Messgeräte finden Sie in der Kategorie Sat Finder. Sie kommen von uns als Hersteller, mit Ersatzteilversorgung und technischer Klärung aus erster Hand. Wenn Sie unsicher sind, welches Modell passt: Nennen Sie uns die Schüsselgröße und ob Sie regelmäßig oder einmalig ausrichten – damit ist die Auswahl eindeutig.

Häufige Fragen zum Ausrichten mit App und Sat-Finder

Der LumeGret A4000 erreicht laut Hersteller typischerweise eine solare Eigenverbrauchsquote von rund 79 %. In Kombination mit einem EV-Charger und dynamischem EV-Laden kann sich die Eigenverbrauchsquote nahezu 100 % annähern.

Ja. LumeGret Orbit™ nutzt KI-gestützte PV-Prognosen und Echtzeit-Tarifsignale. Das System lädt automatisch in Niedrigtarifzeiten und entlädt in Spitzenzeiten. Das kann helfen, Stromkosten zu senken und die Energieeffizienz insgesamt zu verbessern.

Der LumeGret A4000 unterstützt eine AC-Ladeleistung von bis zu 2000 W für die Batterie. Dadurch kann Strom aus dem Netz geladen werden, wenn die Tarife niedrig sind, insbesondere im Winter. Der gespeicherte Strom kann anschließend zu Spitzenpreiszeiten genutzt werden, was helfen kann, Stromkosten zu senken und die Ersparnis insgesamt zu erhöhen.

Mit dem Handy die Satellitenschüssel ausrichten – das funktioniert, und es funktioniert besser als sein Ruf. Nur nicht in einem einzigen Schritt. Ein Smartphone rechnet Ihnen auf den Zehntelgrad aus, wohin die Schüssel zeigen muss. Wie viel Signal danach tatsächlich am LNB ankommt, misst es nicht. Dieser Ratgeber zeigt, welche App welchen Teil der Arbeit übernimmt, welche Winkel Sie für Ihren Standort brauchen – und ab wann ein Sat-Finder die Sache in Minuten zu Ende bringt.

Sat-Finder-App und Messgerät: wer macht was?

Beide heißen umgangssprachlich „Sat Finder", beide helfen beim Ausrichten – sie setzen aber an völlig verschiedenen Stellen an. Die App arbeitet vor der Schüssel, das Messgerät hinter ihr.

AufgabeApp am SmartphoneSat-Finder am Kabel
Richtung bestimmen (Azimut)rechnet den Wert aus Standort und Satellitenposition
Neigung bestimmen (Elevation)rechnet
LNB-Drehung (Skew) bestimmenrechnet
Freie Sicht zum Satelliten prüfenAR-Kamera legt den Satelliten ins Kamerabild
Signalpegel am LNBmisst direkt in der Sat-Zwischenfrequenz
Steht die Schüssel auf dem richtigen Satelliten?zeigt die Sollrichtung samt Nachbarsatellitenzeigt, wann der Pegel dort am höchsten ist; die Senderprobe macht der Receiver
Die letzten ZehntelgradMaximum am Display oder am Messton

Der Grund für diese Aufgabenteilung ist schlicht: Ein Smartphone hat keinen F-Anschluss und keinen Sat-Tuner. Es kennt seinen Standort, seine Blickrichtung und die Bahndaten der Satelliten – daraus lässt sich der Winkel exakt berechnen. Was im Koaxialkabel ankommt, liegt außerhalb seiner Reichweite. Beim Messgerät ist es genau umgekehrt: Es liest den Pegel unmittelbar an der Leitung, weiß aber nicht, wo Sie stehen. Zusammen decken beide den ganzen Weg ab – erst rechnen, dann messen.

Die drei Winkel für Ihren Standort

Eine Satellitenschüssel steht richtig, wenn drei Werte stimmen. Alle drei hängen von Ihrem Standort ab, keiner davon lässt sich raten:

  • Azimut – die Himmelsrichtung, in die die Schüssel zeigt, gemessen in Grad von Nord über Ost. Er verschiebt sich mit jedem Kilometer, den Sie nach Osten oder Westen ziehen
  • Elevation – der Erhebungswinkel über dem Horizont. Er hängt an Ihrem Breitengrad: In Norddeutschland steht Astra flacher am Himmel als in Süditalien
  • LNB-Skew – die Drehung des LNBs in seiner Halterung. Sie richtet die Polarisationsebene des LNBs auf die des Satelliten aus und ist der Wert, der beim Selbstausrichten am häufigsten unbeachtet bleibt

Berechnen lassen sich alle drei kostenlos im Browser. Die SatFinder.app nennt für jeden Punkt der Erde und über 180 geostationäre Satelliten Azimut, Elevation und Skew; den Standort holt sie per GPS, per Adresssuche oder über einen Kartenmarker, den Sie einfach an die Stelle Ihres Hauses ziehen. Ein paar Werte als Größenordnung:

SatellitStandortAzimutElevationLNB-Skew
Astra 19,2° OstBerlin172,7°29,7°4,1°
Astra 19,2° OstParis158,1°31,6°
Astra 28,2° OstLondon145,4°25,4°
Hispasat 30° WestMadrid217,3°36,0°

Winkelwerte berechnet mit SatFinder.app (geografischer Azimut).

Wie deutlich sich der Azimut über eine Strecke verschiebt, zeigt der Vergleich Berlin – Paris: gut 14 Grad Unterschied für denselben Satelliten. Deshalb ist der Wert vom Nachbarn oder aus einem Forenbeitrag nur ein Anhaltspunkt, während der Rechenwert für die eigene Adresse auf Anhieb passt.

Geografisch oder magnetisch – die zwei Azimut-Werte

Hier lohnt es sich, einen Moment genauer hinzusehen, denn an dieser Stelle laufen App und Kompass gern auseinander. Der Azimut wird üblicherweise geografisch angegeben, der Kompass im Handy zeigt aber magnetisch Nord. Zwischen beiden liegt die magnetische Missweisung – in Deutschland derzeit wenige Grad, in anderen Regionen deutlich mehr, und sie verändert sich über die Jahre.

Bei einer Schüssel, bei der ein bis zwei Grad über die Signalreserve entscheiden, ist das ein relevanter Betrag. Die Lösung ist einfach: Den magnetischen Wert nehmen, wenn Sie mit dem Kompass arbeiten – den geografischen, wenn Sie nach Karte oder Gebäudekante ausrichten. Die SatFinder.app gibt beide Zahlen aus und korrigiert die Missweisung über das World Magnetic Model für Ihren Standort, sodass Sie sich den Umrechnungsschritt sparen. Die ausführliche Anleitung zum Ausrichten einer Satellitenschüssel geht das in zehn Schritten durch, vom lotrechten Mast über die Missweisung bis zum Offsetwinkel der Schüssel.

Der Offsetwinkel ist der zweite Punkt, an dem Rechenwert und Augenmaß auseinandergehen: Eine Offset-Schüssel schaut deutlich höher, als ihre Blechfläche vermuten lässt. Wer die Elevation an der Schüsselkante statt an der Skala der Halterung abliest, landet um den Offsetbetrag daneben. Die Skala an der Halterung ist der richtige Bezug.

AR-Kamera: freie Sicht prüfen, bevor der Mast steht

Die nützlichste Funktion einer Winkel-App kommt vor der Montage zum Einsatz. Die AR-Kameraansicht legt den gewählten Satelliten live ins Kamerabild, dazu den geostationären Clarke-Gürtel als Bogen und die Nachbarsatelliten. Sie halten das Handy an die Stelle, an der die Schüssel später sitzen soll, und sehen unmittelbar, ob Baumkrone, Gaube oder Nachbardach in der Sichtlinie stehen.

Das ist die Prüfung, die sich sonst erst nach der Montage erledigt – und die im Sommer anders ausfällt als im Winter, weil ein kahler Baum durchlässt, was ein belaubter abschirmt. Ein Satellitensignal lässt sich nicht um ein Hindernis herumlenken: Freie Sicht ist die Voraussetzung, alles andere ist Feinarbeit. Wie sich das mit der Kamera prüfen lässt, steht in den FAQ der SatFinder.app.

Muss ich eine App installieren?

Für die Winkelberechnung nicht. Die SatFinder.app läuft als Progressive Web App im Browser, ohne Installation und ohne Konto, in 17 Sprachen und nach dem ersten Aufruf auch offline – praktisch, weil auf dem Dach oder am Stellplatz nicht immer Netz ist. Wer sie dauerhaft griffbereit haben möchte, legt sie über „Zum Homescreen hinzufügen" als Symbol ab; sie verhält sich dann wie eine installierte App, ohne über einen Store zu laufen. Für Kamera und Sensoren verlangt der Browser eine HTTPS-Verbindung, die die Seite mitbringt.

Ab hier misst Technik: der Pegel am LNB

Mit den berechneten Winkeln steht die Schüssel im richtigen Sektor. Was jetzt noch fehlt, ist das Maximum – und das ist eine Messaufgabe. Ein Sat-Finder kommt mit dem beiliegenden F-Kabel oben in die Leitung und zeigt an der Antenne selbst, wie viel Signal dort eintrifft – als Anzeige und als Ton. Den Strom zieht er über das Koaxialkabel aus der LNB-Speisespannung, eine Batterie braucht keines unserer Geräte.

Der praktische Gewinn ist die Rückmeldung ohne Zeitverzug an der Stelle, an der Sie arbeiten: Sie schwenken und hören sofort, ob der Pegel steigt. Die Signalanzeige im Receiver-Menü liefert dieselbe Information – nur im Wohnzimmer, verzögert und mit einer zweiten Person am Fernseher. Mit dem Messgerät richten Sie allein aus, und das Gerät bleibt danach nützlich: wenn ein Sturm die Anlage verstellt hat, wenn die Schüssel an eine andere Wand wandert, auf jedem Stellplatz aufs Neue.

Welches Modell zu welcher Aufgabe passt

ModellAnzeigeEmpfindlichkeitBesonders geeignet für
SF 2400 Probeleuchtete Zeigerskala, Messton, 4 Ebenen-LEDsPegelsteller, stufenlosdie einmalige Ausrichtung der eigenen Anlage
SF 2500 ProDigital-Display, bei Sonne ablesbar, Symbole für Polarisation und Bandzwei Dämpfungstasten und seitliches Drehradfeineres Dosieren an großen Spiegeln, mit Video-Anleitung
SF 2460 Probeleuchtetes Digital-Display, 4 Ebenen-LEDsseitliches Drehrad, stufenlosWohnmobil, Campingplatz und Servicekoffer

Alle drei messen an derselben Stelle der Leitung – die Wahl fällt über die Anzeige und über die Empfindlichkeitsregelung. Die Zeigerskala des SF 2400 Pro macht die Bewegung sichtbar, das Digital-Display der beiden anderen den Zahlenwert, der auch bei Sonnenschein ablesbar bleibt. Je feiner sich dämpfen lässt, desto genauer arbeiten Sie an großen Spiegeln: Der SF 2500 Pro hat dafür zwei Dämpfungstasten zusätzlich zum Drehrad, der SF 2460 Pro ein stufenloses Drehrad und dazu vier LEDs, die anzeigen, welche Empfangsebene der Receiver gerade abruft – Polarisation über 13 und 18 Volt, Band über 0 und 22 Kilohertz.

Welche Sat-Finder-App ist die beste?

Die Frage lässt sich nur nach Einsatzzweck beantworten, weil die Apps im Store zwei verschiedene Dinge tun. Für die Winkelberechnung ist entscheidend, ob eine App den magnetischen Azimut mitliefert, ob sie den LNB-Skew ausgibt und ob sie die freie Sicht per Kamera prüfen kann – drei Funktionen, an denen sich die brauchbaren von den einfachen Rechnern trennen. Ob sie dazu installiert werden muss, ist eine Frage des Geschmacks; im Browser sind Sie ohne Store und ohne Berechtigungen unterwegs.

Was keine App leisten kann, unabhängig von Bewertung und Bekanntheit, ist die Messung am Kabel. Wer den Pegel sehen will, braucht Hardware am F-Anschluss – entweder ein Messgerät oder den Receiver. Die Vorstellung, das Handy ersetze den Sat-Finder, hält sich hartnäckig; in der Praxis ersetzt es den Taschenrechner und den Kompass, und das erledigt es gut.

Camping, Wohnmobil und Flachantenne

Unterwegs spielt die Kombination ihre Stärke am deutlichsten aus, weil dort jeder Standort neu ist. Am Stellplatz angekommen, liefert die App in Sekunden die Winkel für genau diese Position – auch ohne Netz, wenn die Seite vorher einmal geladen war – und die AR-Ansicht zeigt, ob der Baum neben dem Wohnmobil in der Sichtlinie steht. Danach übernimmt das Messgerät.

Für den mobilen Einsatz ist der SF 2460 Pro die passende Wahl: klein genug für das Bordfach, mit Messton, sodass Sie beim Schwenken die Antenne im Blick behalten, und ohne Batterie, die im Winterlager leer wird. Auch Flachantennen richten Sie damit aus – sie liefern weniger Pegel als ein 80-cm-Spiegel, und genau dafür hat das Gerät die stufenlose Empfindlichkeit am Drehrad: Sie drehen so weit auf, dass die Anzeige im Arbeitsbereich liegt. Weil das Gerät seinen Strom aus der Leitung zieht, genügt der Receiver im Fahrzeug als Spannungsquelle – ein Netzteil brauchen Sie am Stellplatz nicht.

Was Sie brauchen – die Kurzfassung

  • Winkel für Ihre Adresse – kostenlos über die SatFinder.app: Azimut geografisch und magnetisch, Elevation, LNB-Skew
  • Sichtprüfung vor der Montage – AR-Kameraansicht derselben App, am geplanten Montageort
  • Feinausrichtung auf das Maximum – ein Sat-Finder aus der SF-Pro-Serie
  • Ablesbarkeit bei Sonne – Digital-Display statt Zeigerskala, beim SF 2500 Pro und beim SF 2460 Pro
  • Passende Empfangstechnik – welches LNB an Ihre Anlage gehört, klärt der LNB-Ratgeber; für mehrere Teilnehmer der Multischalter-Ratgeber

Alle Messgeräte finden Sie in der Kategorie Sat Finder. Sie kommen von uns als Hersteller, mit Ersatzteilversorgung und technischer Klärung aus erster Hand. Wenn Sie unsicher sind, welches Modell passt: Nennen Sie uns die Schüsselgröße und ob Sie regelmäßig oder einmalig ausrichten – damit ist die Auswahl eindeutig.

Häufige Fragen zum Ausrichten mit App und Sat-Finder

FAQ – Jolywood

Typischerweise verfügen Jolywood Module über: 

  • MC4-kompatible Stecker (häufig Stäubli MC4-EVO2) 
  • 2 Anschlusskabel, meist ca. 1200 mm lang 

(Je nach Modell können Stecker- und Kabellängen leicht abweichen.) 

Jolywood bietet Module für eine Vielzahl von Einsatzbereichen: 

  • Privathausdächer (Full Black & ästhetische Varianten) 
  • Gewerbeanlagen & Industrie 
  • Freiflächenanlagen

(Welches Modul optimal ist, hängt vom jeweiligen Projekt ab.)

Der Herkules S60-900 eignet sich für die dauerhafte Montage größerer oder schwererer Satellitenschüsseln am Hausdach – dank seines verstärkten Ø-60-mm-Mastes auch für Multifeed-Anlagen mit mehreren LNBs. Der dickere Mast bietet eine höhere Steifigkeit gegen Schwingungen und hält die Schüssel besonders ruhig. Mit 1.000 Nm Biegemoment ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk geeignet und wird sturmsicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der verstärkte Ø-60-mm-Mast des S60-900 ist die richtige Wahl bei großen Schüsseln (ab ca. 85/90 cm), bei Multifeed-Anlagen mit mehreren LNBs oder an besonders windexponierten Standorten. Der größere Durchmesser erhöht die Steifigkeit und reduziert Schwingungen. Für Standard-Schüsseln bis etwa 80 cm genügt in der Regel die Variante S48-900 mit Ø-48-mm-Mast. Wichtig: Die Mastklemmung Ihrer Schüssel und etwaiger LNB-Halter muss zum Ø 60 mm passen.

Der S60-900 ist für Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt und durch den stärkeren Mast besonders für größere Schüsseln und Multifeed-Anlagen geeignet. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit passender Mastklemmung für Ø 60 mm. Für Standard-Schüsseln bis etwa 80 cm reicht meist die Variante S48-900 mit Ø-48-mm-Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Der Herkules S48-1300 eignet sich für die dauerhafte Montage einer Satellitenschüssel bis 100 cm Durchmesser am Hausdach, wenn ein besonders langer Mast benötigt wird. Dank des 130-cm-Mastes lässt sich die Schüssel über Sichthindernisse wie Dachfirst, Schornstein oder Dachüberstand heben. Mit Ø 48 mm und 1.000 Nm Biegemoment ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk geeignet und wird sturmsicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der lange 130-cm-Mast des S48-1300 ist dann sinnvoll, wenn die Satellitenschüssel über ein Hindernis hinausragen muss, um freie Sicht zum Satelliten zu haben – zum Beispiel über den Dachfirst, einen Schornstein, eine Dachgaube oder einen weiten Dachüberstand. Reicht ein kürzerer Mast für freie Sicht aus, genügt die Standardvariante S48-900 mit 90-cm-Mast. Bei sehr langem Mast empfiehlt sich zudem eine sorgfältige Ausrichtung, da die Hebelkräfte mit der Masthöhe steigen.

Der S48-1300 ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Der Herkules S48-900 B eignet sich für die dauerhafte Montage einer Satellitenschüssel bis 100 cm Durchmesser an Dächern mit breitem Sparrenabstand (90–120 cm). Dank des stabilen Mastes (Ø 48 mm, 1.000 Nm Biegemoment) ist er ebenso für Internet-Antennen wie Starlink oder Richtfunk-Antennen geeignet. Er wird sturm- und wettersicher zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne die Dachhaut zu verletzen.

Der DUR-line Herkules S48-900 B ist die „breite" Ausführung für Sparrenabstände von 90 bis 120 cm. Die Standardvariante S48-900 deckt 55 bis 90 cm ab – wenn Ihre Dachsparren weiter auseinanderliegen, ist die B-Version die richtige Wahl. Messen Sie dazu den Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier benachbarter Sparren. Liegt er über 90 cm, benötigen Sie diese breite Ausführung; liegt er darunter, genügt die Standardvariante S48-900.

Der S48-900 B ist für Standard-Satellitenschüsseln bis 100 cm Durchmesser ausgelegt. Er passt zu allen DUR-line Select und MDA Schüsseln (60/65, 75/80 und 85/90 cm) sowie zu Schüsseln anderer Hersteller mit standardisierter Mastklemmung. Für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm empfehlen wir die stärkere Ausführung S60-900 mit Ø 60 mm Mast.

Nein. Der Herkules S48-900 wird zwischen zwei Dachsparren eingespannt, ohne dass Schrauben durch die Dachhaut müssen. Dadurch bleiben die Dachpfannen unbeschädigt – es entstehen keine Undichtigkeiten und keine Kältebrücken. Die Dämmung wird nicht durchbrochen, der Energiestandard des Daches bleibt erhalten. Das ist besonders bei Neubauten nach GEG-Standard und KfW-geförderten Häusern wichtig.

Ja. Der schlanke Konus am Mastdurchtritt passt unter alle gängigen Dachziegelformen – darunter Frankfurter Pfanne, Biberschwanz, Tegula und Flachdachziegel. Bei Bedarf wird ein einzelner Ziegel im Bereich des Mastes mit einer kleinen Aussparung versehen.

Ja. Der Herkules S48-900 ist mit seinem 1.000-Nm-Biegemoment deutlich stabiler als für eine SAT-Schüssel nötig und eignet sich daher gut für die Montage einer Starlink-Antenne oder anderer Internet-/Richtfunk-Antennen am Dach. Wichtig ist, dass die jeweilige Antennenhalterung zum Mastdurchmesser von Ø 48 mm passt – hierfür gibt es passende Adapter im Fachhandel.

Konstruktiv ist der Herkules so ausgelegt, dass auch geübte Heimwerker ihn montieren können – er wird komplett vormontiert geliefert. Allerdings findet die Arbeit in der Höhe statt und erfordert eine Absturzsicherung. Bei mehrstöckigen Gebäuden, steilen Dächern oder Unsicherheit bei Höhenarbeiten ist die Beauftragung eines Dachdeckers oder Antennenbauers die sichere Wahl.

Die drei Varianten unterscheiden sich in Mastdurchmesser und Material. Der S48-900 (Ø 48 mm, feuerverzinkt) ist die meistverkaufte Standardvariante für Schüsseln bis 100 cm. Der S60-900 hat einen stärkeren Ø-60-mm-Mast und ist für große Multifeed-Anlagen oder Schüsseln über 100 cm gedacht. Der E48-900 ist konstruktiv identisch zum S48-900, aber komplett aus V2A-Edelstahl gefertigt – ideal für Küstennähe mit salzhaltiger Luft.

Produktinformationen "Anker SOLIX Solarbank 2 - E1600 AC - Balkonkraftwerkspeicher"

Mit der Solarbank 2 E1600 AC holst du dir maximale Flexibilität, Leistung und einfache Erweiterbarkeit nach Hause.
Dank der AC-Kopplung ist die Solarbank mit den gängigen Mikro-Wechselrichtern kompatibel.
Einfach anschließen und direkt von der Energie deiner Solarpanels profitieren.
Die integrierten MPP-Tracker optimieren den Energiefluss, während das modulare Design dir erlaubt, dein System bei Bedarf auf bis zu 9,6 kWh zu erweitern – ganz ohne Zusatzkabel. 

Die Solarbank ist nicht nur kraftvoll, sondern auch robust: Sie ist wetterfest (IP65), funktioniert bei -20 bis +55 °C und lässt sich per Bluetooth oder WLAN steuern. Perfekt für alle, die smart und zukunftssicher in ihre Energieversorgung investieren wollen.

Akku-Kapazität (exakt): 1,6 kWh
Akku-Typ: LiFePO4
Schutzklasse: IP65
Speicherkapazität : 1,6 kWh

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Anker Technology (UK) Ltd. 
39 Clarendon Rd
Watford WD17 1JA
Vereinigtes Königreich

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Jolywood 500W Full Black PV-Modul – (Bifazial | Glas-Glas | 108 Zellen) – JW-HD108N-R2 – Solar Panel
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High Efficiency und High Quality Halbzellen-Glas-Glas-Module 2x2mm Glas-GlasPremium Glas-Glas mit reflexarmer und selbst reinigender Antihaft-Oberfläche Topcon 2.0-ZelltechnologieBei der Produktion der effizienten Jolywood Phtotvoltaik-Module kommt die N-TOPCon Technologie (Tunnel Oxide Passivated Contact) zum Einsatz. Mit dieser Technologie werden mitunter die höchsten Wirkungsgrade erzielt. Mit keiner bisherigen Technologie wurde eine ähnlich hohe Effizienz erreicht. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass das verwendetet N-Typ Silizium eine größere Toleranz gegenüber Verunreinigungen bietet und dies wiederum die Produktionskosten senkt. Außerdem verhindert die N-Typen Silizium Technologie Verluste durch LID (Lichtinduzierte Degradation). Dadurch haben die Solarzellen kein LID, was bedeutet, dass die Stromerzeugung ergiebiger ist als bei herkömmlichen P-Type Solarmodulen. Exzellente IAM-Eigenschaften:Die 30 + X Jahre Lebensdauer von N-Type-Modulen sorgt für einen 10-30% höheren Strom-Ertrag im Vergleich zu herkömmlichen P-Typ-Modulen. Niedrigere Temperaturkoeffizient: Modul hat herausragende Eigenschaften bei der schwachen Beleuchtungsreaktion und verbessert die Energieausbeute selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Beidseitige Energieerzeugung (Bifazial):Durch die duale Energieerzeugung können Sie die Stromproduktion bis zu 30% steigern, je nach Installationsumgebung. Erweiterte EinsatzmöglichkeitenMehr Anwendungsbereiche wie BIPV (bauwerkintegrierte Photovoltaik), vertikale Installation, oder in feuchten, windigen und staubigen Gebieten. Technische DatenTypJW HD 108N R2 500W FBMaximale Systemspannung (V)1500V  DC (IEC)Glas2x2 Premium Glas-Glas mit reflexarmer und selbst reinigender Antihaft-PberflTemperaturkoeffizient von Pmax**Temperaturkoeffizient von Pmax  ± 0,03%/°C -0,280 %/°CTemperaturkoeffizient von Voc-0,250%/°CTemperaturkoeffizient von Isc+0,045%/°CNennbetriebstemperatur der Zelle (NOCT)  45 ±  2°C RahmenEloxierte AluminiumlegierungAnzahl der Zellen108 Stück Gewicht27,3 kgKabel2x ca. 1300mm 4mm² Betriebstemperaturbereich-40°C ... +85°CMontageLängs- und Quer-Montage mit Modul-Kabeln möglichAbmessungen (B/H/T)1960mm x 1134mm x 30mm
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JA Solar JAM54D41-455/LB – n-Type Doppelglas-Bifazialmodul, 455 W, Full Black Das JAM54D41-455/LB aus der Modulreihe DEEP BLUE 4.0 Pro ist ein bifaziales Doppelglasmodul in durchgehend schwarzer Optik (schwarzer Rahmen, schwarze Rückseite), das sich durch sein zurückhaltendes Erscheinungsbild besonders für Dachanlagen im Wohnbereich eignet, darüber hinaus aber auch für gewerbliche Aufdach- und Freiflächenanwendungen vorgesehen ist. Bei Abmessungen von 1762 × 1134 × 30 mm und einem Gewicht von 22 kg arbeitet das Modul mit 108 monokristallinen Halbzellen in n-Type-Technologie. Der Zellwirkungsgrad liegt nach Herstellerangabe bei bis zu 26 %; der Modulwirkungsgrad dieser Leistungsklasse beträgt 22,8 %. Als bifaziales Modul nimmt das JAM54D41-455/LB zusätzlich Licht über die Rückseite auf. Die Bifazialität gibt der Hersteller mit 80 % ± 10 % an. Bei einem rückseitigen Einstrahlungsanteil von 10 % weist das Datenblatt eine Leistung von 491 W bei einem Kurzschlussstrom von 15,57 A und einem MPP-Strom von 14,74 A aus. Ob und in welchem Umfang ein solcher Mehrertrag in der Praxis erreicht wird, hängt maßgeblich von Aufständerung, Montagehöhe, Albedo des Untergrunds und Verschattungssituation ab und kann daher nicht allgemein zugesichert werden. Mechanisch ist das Modul als Doppelglaslaminat mit 1,6 mm Frontglas und 1,6 mm Rückseitenglas aufgebaut. Die zulässige Maximalbelastung beträgt 5400 Pa auf der Vorder- und 2400 Pa auf der Rückseite. Die Anschlussdose ist nach IP68 ausgeführt und mit drei Bypass-Dioden bestückt; als Steckverbinder kommen QC 4.10-351 bzw. MC4-EVO2A zum Einsatz, der Leitungsquerschnitt beträgt 4 mm².  Technische Daten JA Solar JAM54D41-455/LB – Herstellerangaben laut Datenblatt (Version Global-EN-20250928C) Allgemein HerstellerJA Solar TypbezeichnungJAM54D41-455/LB ProduktreiheDEEP BLUE 4.0 Pro Modultypn-Type Doppelglas-Bifazialmodul, Full Black ZelltypMonokristallin, n-Bycium+, 16BB, MBB-Halbzellen Anzahl Zellen108 (6 × 18) Elektrische Werte bei STC (1000 W/m², 25 °C, AM 1.5G) Nennleistung (Pmax)455 W Leerlaufspannung (Voc)40,50 V MPP-Spannung (Vmp)33,33 V Kurzschlussstrom (Isc)14,42 A MPP-Strom (Imp)13,65 A Modulwirkungsgrad22,8 % Zellwirkungsgradbis zu 26 % Leistungstoleranz0 bis +3 % Elektrische Werte bei 10 % rückseitigem Einstrahlungsanteil Leistung (Pmax)491 W Leerlaufspannung (Voc)40,50 V MPP-Spannung (Vmp)33,33 V Kurzschlussstrom (Isc)15,57 A MPP-Strom (Imp)14,74 A Bifazialität80 % ± 10 % Temperaturverhalten Temperaturkoeffizient Pmax (γ_Pmp)−0,290 %/°C Temperaturkoeffizient Voc (β_Voc)−0,250 %/°C Temperaturkoeffizient Isc (α_Isc)+0,045 %/°C NOCT45 °C ± 2 °C Mechanischer Aufbau Abmessungen (L × B × H)1762 ± 2 mm × 1134 ± 2 mm × 30 ± 1 mm Gewicht22 kg Frontglas / Rückseitenglas1,6 mm / 1,6 mm AnschlussdoseIP68, 3 Bypass-Dioden SteckverbinderQC 4.10-351 / MC4-EVO2A Leitungsquerschnitt4 mm² (IEC), 12 AWG (UL) Kabellänge inkl. SteckerHochformat: 400 mm (+) / 200 mm (−); Querformat: 1200 mm (+) / 1200 mm (−) Verpackungseinheit36 Stück je Palette Betriebsbedingungen Maximale Systemspannung1500 V DC Betriebstemperaturbereich−40 °C bis +85 °C Maximale Sicherungsgröße30 A Maximale Flächenlast Vorderseite5400 Pa Maximale Flächenlast Rückseite2400 Pa SchutzklasseKlasse II BrandverhaltenUL Type 38 / Class C Zertifizierung und Garantie ProduktzertifikateIEC 61215, IEC 61730, UL 61215, UL 61730 Managementsysteme des HerstellersISO 9001:2015, ISO 14001:2015, ISO 45001:2018, IEC 62941:2019 Herstellergarantie Produkt25 Jahre Herstellergarantie Leistung30 Jahre linear Die genannten elektrischen Werte sind Datenblattangaben des Herstellers unter Standardtestbedingungen. Sie dienen dem Vergleich verschiedener Modultypen und stellen keine Eigenschaftszusicherung für das einzelne gelieferte Modul dar; abweichende Werte im Rahmen der angegebenen Toleranzen sind zulässig. Änderungen der technischen Spezifikationen durch den Hersteller bleiben vorbehalten.